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DORF – HEIM – MENSCH

Gemeinsam mit der Literatin Helga Reibenberger wurde ein Projekt über
die Lebens- und Arbeitssituation im kleinen Mühlviertler Dorf Apfoltern
erarbeitet.
Die Ausstellung an der Peripherie des Dorfes, entlang der Gemeindestraße,
gibt mittels Fotografien und Texten den Blick frei auf das Leben hinter den Häuserfassaden.
Jedes Haus wurde mit seinen Bewohnern und den Arbeits- und
Wohnräumen der Familienmitglieder abgebildet. Die ergänzenden
Texte behandeln die facettenreiche Dualität von Leben und Arbeit –
im Kontext der dörflichen Strukturen.
Eine Veranstaltung der AK OÖ – “Aufruf zur Phantasie” – 1998

Apfoltern
Auf einer verbauten Fläche von ca. 89.000m² leben 108 Personen in
24 Häusern (+ zwei unbewohnte Häuser = 26 Häuser).
Von diesen 108 Personen sind 55 weiblichen und 53 männlichen
Geschlechts. Acht Bauernhäusern (bei vier Vollerwerbsbetrieben)
stehen 18 Einfamilienhäuser gegenüber.
Die Lebens- und Arbeitssituation der einzelnen Dorfbewohner ist wie folgt:

11 Angestellte, 4 Lehrlinge, 1 Bürokaufmann, 1 Masseur,
4 Beamte, 19 Pensionisten, 1 Chemiker, 1 Rauchfangkehrer,
1 Friseur/Visagist, 2 Schlosser, 14 Hausfrauen, 19 Schüler,
1 Installateur, 1 Steinmetz, 1 Kfz – Meister 3 Studenten,
8 Kinder(n. schulpfl.), 3 Tischler, 4 Landwirte,1 Unternehmer,
7 Lehrer, 1 Zivildiener.

Das Durchschnittsalter der Dorfbevölkerung beträgt 33 Jahre.

STAND: April 1998

 


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